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Dreamteam

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Dreamteam
Eigentlich ist dies keine Anekdote – vielmehr ein Auszug unseres täglichen 17 Uhr Spaziergangs. Es ist ca. 16.30Uhr und ich bewege mich durchs Haus, Monty springt auf und heftet sich an meine Fersen. Wen ich mich setze steht er minutenlang vor mir, ehe er sich grummelnd niederlässt. Ups, hab was vergessen – stehe noch mal auf – er auch. Um 17 Uhr reicht es ihm, er weicht nicht mehr von meiner Seite. Also Schuhe an und Leine her. Mein lieber Monty tut jetzt so als würde er zum ersten mal in seinem Leben raus kommen. Haustür auf und – haaaalt, der Hund ist mit der Laufleine schon voraus geeilt, während ich noch an der Türklinke klebe. Wie ein Irrer saust er los, ich fliege die Treppen elegant hinunter und husche knapp am Pfosten der Einfahrt vorbei. Jedes mal das gleiche Spiel. Wir kommen aus unserer Straße raus – nein – vielmehr ich, er ist schon ein gutes Stück weiter. Jetzt nur noch ein kleines Stück durchs Dorf. Meine Arme weit von mir gestreckt, den Rücken nach hinten gelehnt und einen etwas angestrengten Gesichtsausdruck eilen wir von dannen. Manche Autofahrer lächeln ( sehr unangemessen ) mir zu, sieht man ja auch nicht alle Tage das sich eine Frau athletisch verrenkend vorwärts bewegt. Ab und zu fährt ein Anhänger an uns vorbei, Schweißperlen stehen auf meiner Stirn, immer aufpassen, sonst springt er die Anhänger an und ich fliege hinterher. Nach ein bis zwei Katzen, gefühlten 10 Rüden ( war nur einer ) und diversen Leuten die er nicht mag, habe ich das sichere Feld erreicht. Meine Haare stehen wild in alle Richtungen, mein Hemd ist nassgeschwitzt , meine Hände verkrampft und mein Augenlid fängt an zu zucken. Doch mein Monty strahlt mich an als wolle er sagen : siehst du, geht doch musst nur schneller werden. Zwei Stunden später treten wir den Rückmarsch an. Meine Gesichtszüge haben sich wieder entspannt und wir hatten viel Spaß. Doch kaum berührt El Hund das dörfliche Terrain geht es wieder los..... bis nach Hause zieht er mich erbarmungslos mit sich. Wieder ein paar lächelnde Gestalten ( wenn ich jetzt was zum werfen hätte, ich würde es tun ). Endlich klappt die Tür hinter uns zu und ich bin Daheim. Das Telefon klingelt, meine Freundin ist dran, sie sagt: ich habe euch grad gesehen – pause- Monty hatte es aber eilig – zähneknirsch – du solltest mal Gehorsam mit ihm üben.... explodier ! Mein Schnubi schläft unschuldig und harmlos, ich sortiere derweil ein Stündchen meine Knochen und werfe einen Blick auf die Uhr – PANIK- oh Gott in 15 Stunden müssen wir wieder los.




Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Beate, 06.04.2008 um 09:56 (UTC):
Hallo Knutschnäschen,
sicher nerv`ich dich schon,aber diese Geschichte!!!
Sally und du,ihr "müßt" euch super verstehn.
Du weißt,was ich meine!!!



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